OPUS 4

KONZERT/AUFZEICHNUNG

FREITAG, 26. FEBRUAR 2021, 19.30 UHR, AULA SÄNGERSTADTGYMNASIUM

STREAM

SONNTAG, 28. FEBRUAR 2021, 18:00 UHR

 

Zu den Künstlern

Jörg Richter (Sopranposaune, Altposaune, Tenorposaune, B-Tenor-Barockposaune)

wurde im Februar 1960 in Mag­de­burg geboren und stu­dier­te von 1977 bis 1982 an der Hoch­schule für Musik „Felix Mendelsohn Bartholdy“ in Leipzig bei Prof. Gerhard Eßbach.

Nachdem er von 1982 bis 1984 1. Solo­posaunist am Rund­funk­sin­fonie­orche­ster Leipzig war, wurde er seit 1984 am Gewand­haus­orche­ster zu Leipzig als 1. Solo­posau­nist engagiert.

Er war von 1986 bis 2008 Mitglied des Blechbläserensembles von Prof. Ludwig Güttler und bis 1994 Mitglied des Blechbläserensembles des Gewandhauses Leipzig. Von 1988 bis 2008 unterrichtete Jörg Richter an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig.

Seit 1994 ist Jörg Richter Leiter des Posaunenquartetts OPUS 4.

 

Dirk Lehmann (Tenorposaune, Barockposaune)

Dirk Lehmann wurde im Mai 1966 in Crimmitschau geboren. Er studierte bis 1987 an der Hochschule für Musik in Rostock bei seinem Vater Harry Lehmann, danach an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Jürgen Heinel.

Preisträger beim Internationalen Wett­bewerb für Po­saune in Mark­neu­kirchen 1986. Seit 1987 engagiert als Tenor­po­sau­nist im Gewand­haus­orche­ster zu Leipzig.

Er ist Mitbegründer des Posaunenquartetts OPUS 4, sowie Mitglied im Neuen Salon­orche­ster Leipzig.

 

Michael Peuker (Tenorposaune, Barockposaune)

Michael Peuker wurde im November 1984 in Leipzig geboren. Nach seiner Aus­bildung an der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ bei Matthias Wiedemann und ersten und zweiten Preisen bei „Jugend musiziert“ auf Bundesebene, wechselte er an die Nach­wuchs­för­der­klasse und weiter­führend zum Studium an die Hoch­schule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig zu Herrn Jörg Richter.

Praktika während des Studiums führten ihn unter anderem zur Staatskapelle Halle und der Staatskapelle Dresden. Eine rege Aushilfstätigkeit bei Orchestern im Mitteldeutschen Raum (zum Beispiel: Magdeburger Philharmoniker, Jenaer Phil­harmonie, Theater Gera/Altenburg) aber auch deutsch­land­weit (zum Beispiel: Filmorchester Babelsberg, Orchester der Komischen Oper Berlin, Düsseldorfer Symphoniker) komplettierte seinen musi­kalischen Alltag.

Nach einem Zeitvertrag als stellvertretender Soloposaunist am Brandenburger Theater spielt er nun seit 2016 festangestellt in selber Position in der Sächsischen Bläserphilharmonie.

Besonders liegt Ihm die pädagogische Arbeit in seiner Heimatstadt Leipzig am Herzen und er gründete im Jahre 2008 mit zwei weiteren Mitstreitern die Musikschule für Blechbläser „Leipziger Blechbude“.

Nachdem er bereits in den Jahren 2005-2007 mit OPUS4 unterwegs war, ist er nun seit August 2020 wieder Mitglied des Ensembles.

 

Wolfram Kuhnt (Bassposaune, Barockposaune)

Wolfram Kuhnt wurde im März 1965 in Leipzig geboren.

Mit 7 Jahren hatte er schon Flötenunterricht, und nach 2 Jahren seinen ersten Posaunenunterricht an der Musikschule Leipzig. Mehrere Preise gewann er bei nationalen Wettbewerben u.a. 1. Platz (1981) und den 2. Platz (1979) beim „Treffen Junge Talente“ der DDR.

Von 1981 bis 1986 studierte er an der Musikhochschule Leipzig „Felix Mendelssohn Bartholdy“ beim Soloposaunisten des Leipziger Gewandhauses Herrn G. Fleischer.
Seit 1986, ist er beim Philharmonischen Staatsorchester bzw. der heutigen Staatskapelle Halle als Solobassposaunist angestellt.

Er gehört zu verschiedenen Kammer­musik­gruppen, wie u.a. Ensemble für neue Musik „Kon­fron­tation“, „Rats­herren­bläser Leipzig“, „Pfeifer­stuhl­musik Halle“ , „Momento Musi­kale“.

Herr Kuhnt pflegt die Tradition der Barock­musik auf hi­stori­schem In­stru­men­ta­rium u.a. im “Händel­fest­spiel­orche­ster Halle“, der „Bachakademie Stuttgart“ (H. Rilling), sowie seit 2013 beim Posaunenquartett Opus 4.